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     Warum mußte Jesus sterben?


Die Antwort auf diese Frage kann so manchen Menschen, der Jesus noch nicht kennengelernt hat, in eine Ecke drängen. Ich meine damit: Wir Menschen sind oftmals sehr stolz. Das ist mit ein Grund, warum Gott sich uns nur schwer offenbaren kann. Das galt in besonderem Maße für mich. Sollten Sie Jesus Christus noch nicht als Ihren Herrn und Erlöser angenommen haben, möchte ich im Folgenden versuchen, Ihnen ganz sachte näher zu treten.

Von einem jesusgläubigen Israeliten hörte ich einmal eine interessante  Aussage, die ich nun versuche mit eigenen Worten wiederzugeben:
“Das Volk Israel kann man mit einer Wasserprobe aus einem (giftigen) Brunnen vergleichen ...” Warum?
Gott schuf sich aus einem Mann, nämlich Abram (von Gott später in Abraham umbenannt), ein Volk, das danach auch Israel genannt wurde. Abraham lebte in einem Umfeld des Götzendienstes und der Gottesferne. Aber Gott offenbarte sich ihm und schloß mit ihm einen ewigen Bund. Denn Abraham war ein Mann, der Gott ehrte, ihn über alles setzte und ihm wahrhaft vertraute.
Generationen später erhielten die Nachkommen Abrahams unter Mose ganz exklusiv Gottes Gebote, welche ihnen als einzigem Volk ermöglichten, Gott zu erkennen und den Weg des Lebens zu gehen. Sie erlebten über Generationen hinweg als Volk, aber auch ganz individuell, seine Treue und Fürsorge, aber auch seinen berechtigten Zorn und sein Strafen, wenn sie von seinen guten Wegen abwichen.
Israel hätte als einziges Volk weltweit die Möglichkeit gehabt, Gottes gute Gebote (die den Menschen schützen und auf den Weg des Lebens führen) zu befolgen und so wohlgefällig und versöhnt mit ihm zu leben. Tatsache ist: Sie haben es nie geschafft. Israel hatte versagt ...
Die Schlußfolgerung: Ist die “Wasserprobe” (= Israel) aus dem Brunnen giftig, dann ist der ganze “Brunnen” (= die Nationen / jeder Mensch) “giftig”. Somit hat Gott recht, wenn er sagt, daß da nicht einer ist, der gerecht ist, nicht einer (Römerbrief, Kapitel 3, Vers 10ff). Ein Mensch kann es sich also weder erarbeiten, noch erkaufen oder sonst verdienen, vor Gott als ein tadelloser, gerechter Mensch zu stehen.
Darum mußte Jesus, den der Vater Mein lieber Sohn (Matthäusevangelium, Kapitel  3, Vers 17) nennt, in menschlicher Gestalt auf die Erde geboren werden. Von der Jungfrau empfangen, aber vom Heiligen Geist gezeugt, war er nicht unter dem Joch der Sünde. Er war ein zweiter Adam (1. Korintherbrief, Kapitel 15, Verse 45-49). Er bewies, daß es möglich ist, der Sünde zu widerstehen und den Plan, den Gott mit dem Menschen hat, zu erfüllen. Er war kein Supermann, sondern was er lebte, geschah in völliger Abhängigkeit vom Vater im Himmel (Johhannesevangelium, Kapitel 5, Vers 19). So war Jesus Christus dem ersten Menschen Adam gleich und hätte sündigen können. Aber Jesus, den die Bibel von Anbeginn als Erlöser der Menschheit angekündigt hatte und als fehlerloses Opferlamm beschreibt, das die Sünde der Welt wegnehmen kann, erfüllte die Gebote Gottes im Vertrauen und Gehorsam zu seinem Vater im Himmel. In bedingungsloser Liebe und Hingabe schüttete er sein ganzes Leben für uns aus. So erfüllte er die berechtigte Forderung Gottes nach Sühnung für die Sünde Adams. Der Ungehorsam Adams gibt dem Satan bis heute starke Rechte, Menschen gefangen zu nehmen, sie zu quälen, zu verblenden und daran zu hindern, mit Gott zu leben.
Was bis heute kein Mensch erfüllen konnte, das tat Jesus Christus! Ja mehr noch! Er, der völlig ohne Schuld war, trug unsere Krankheiten weg. Er, der für uns geschlagen und niedergebeugt wurde, der wegen unserer Schuld durchbohrt wurde und wegen unserer Verfehlungen gequält wurde, er trug unsere Schmerzen an seinem gemarterten Leib ans Kreuz. Das können Sie im Propheten Jesaja, Kapitel 52 bis 53 nachlesen. So schuf er für jeden, der sich auf das vollkommene Werk Jesus Christus verläßt, einen freien Weg zum Vater im Himmel. Dieses Opfer Jesu, und diesen Glauben an Jesus, nimmt Gott, der Vater im Himmel, an!

Das Wohlwollen Gottes kann sich kein Mensch verdienen. Es wurde uns durch das Opfer von Jesus Christus, dem Sohn des lebendigen Gottes, geschenkt! Doch auch für Sie gibt es etwas zu tun. Es ist Ihre Entscheidung, wie sie auf das Geschenk der Versöhnung und Wiederherstellung reagieren. Trotzig und stolz, abweisend und uninteressiert?
Oder sind Sie bereit, sich Gottes Liebe zuzuwenden, wollen Sie anerkennen, daß Sie Hilfe brauchen und daß Sie aus eigener Kraft und eigenem Wollen nicht imstande sind, so zu leben, wie es richtig wäre?

Gott, der Vater, sucht die Gemeinschaft gerade mit Ihnen, denn dazu hat er den Menschen geschaffen; mit einem freien Willen, Entscheidungen selbst zu treffen, und nicht als Marionette. Gott schenkt sich ganz hin in seiner Liebe und wünscht sich das gleiche von Ihnen.
Vertrauen Sie auf das, was Jesus sagte und lebte! Gott wird sich Ihnen souverän offenbaren! Rufen Sie den Namen Jesus an (Römerbrief, Kapitel 10, Vers 6 bis 13)! Das öffnet Ihnen die Tür zum Vater.

Holger  Hönle
 

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Die NeÜ bibel.heute-Übersetzung von Karl-Heinz Vanheiden: Die Grundlage für diese Audio-Dateien
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